Terrasse - der Allrounder beim Bauen und Sanieren

Volger Erich beim Saunabau
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Terrassen aus Holz und WPC

Die Terrasse als verlängertes Wohnzimmer


Vor dem Bau einer Terrasse gibt es viele Dinge zu beachten.

Bei den meisten meiner Kunden war die Lage bereits vorgegeben, wenn Sie jedoch wählen können überlegen Sie sich, ob Sie lieber zum Frühstück oder am Abend Sonnenschein genießen wollen.

Bei Südlage muß über die Beschattung nachgedacht werden, auch Wind und Sichtschutz gilt es zu berücksichtigen.

Lieber einen Sonnenschirm, Markise oder doch eine Pergola mit Beton- Punktfundament?

Wasser, Elektrik für Bodenspots und Infrarot Schwarzlicht Heizung?

Auch sollte die Terrasse groß genug sein um Grill, Pflanzkübel und Sitzmöbel bequem unterzubringen.

Die Kombination verschiedener Materialien, wie beispielsweise Holzterrasse mit Steinstufen und metallenen Abschlusskanten und andere gestalterische Elemente, setzen Akzente und lockern das Gesamtbild auf.

Eine fachgerechte  Montage für ein langes Terrassenvergnügen!


Die Verarbeitung von Holz im frei bewitterten Außenbereich erfordert eine besondere Verarbeitung, vorallem gilt es Staunässe zu vermeiden.

Hier passieren die meisten Fehler aber auch das Fundament ist sehr wichtig, mit einer Holzterrasse auf feuchter Erde werden Sie nicht lange Freude haben.

Die Vorarbeiten für den Untergrund können mitunter aufwendig und kostenintensiv sein.
Sehr gut ist es, wenn schon eine Betonterrasse existiert auf die man dann die "Neue" montieren kann.

Die Lebensdauer einer Terrasse hängt neben der Lage, Nutzung und Pflege, von der Holzart und vor allem von der fachgerechten Montage ab und kann so seriöserweise nicht pauschal angegeben werden.

Es gibt für Terrassendielen zwar die Nutzungsklassen 1 - 5, diese können jedoch nur vergleichsweise für die verschiedenen Holzarten verwendet werden aber nicht für das Produkt Terrasse.

Unterkonstruktionen aus Aluminium tragen auch zu einem langen Leben bei, sind aber erheblich teurer als Holzunterkonstruktionen.

Selbstverständlich gibt es noch viel mehr zu beachten, bei Interresse erkläre ich Ihnen dann gerne alles ganz genau vor Ort!
Prospekte, Info´s und Links zu Lieferanten

Tschabrun- Holzdielen, Bambus, Kebony, Accoya, WPC und Keramik


megawood- Wood Plastic Composit, Steinholzplatten

Öko WPC- 95 % recyceltes Material Twinson

Ideen und Design- Lassen Sie sich inspirieren

Welches ist die richtige Diele für meine Terrasse?


Sehr oft wird bei mir eine "Barfußdiele" nachgefragt, dazu folgendes:

Im Zusammenhang mit Holzdielen ist der Begriff  etwas irreführend und auch nicht definiert.

Holz ist ein sehr lebendiger Baustoff und reagiert auf jede Art von Einfluss, insbesondere bei horizontaler Verbauung und freier Bewitterung.

Es ist daher auch verständlich dass selbst die besten Hölzer etwas rauh werden und mit der Zeit der eine oder andere Spreißel abstehen kann.

Selbstverständlich kann das Risiko durch entsprechende Holzauswahl (IPE, Bambus ..) und Pflege minimiert werden, aber eine 100- prozentige Garantie gibt es nicht!

Apropos Pflege:

Holz, das von selbst lange "schön" bleibt gibt es auch nicht, denn durch die UV Strahlung werden alle Hölzer früher oder später grau, was ja auch seinen Reiz hat.

Dieser natürliche Prozess kann durch pigmentierte Ölung verzögert werden, was auch zusätzlich eine wasserabweisende Wirkung hat.

Bei Terrassen aus Holzdielen ist darauf zu achten dass immer alles gut abtrocknen kann und sich keine Algen festsetzen.

Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit einer fachmännischen Auffrischung durch entsprechende Maßnahmen.

Wer das alles nicht will, der sollte von Holzdielen Abstand nehmen und eher zu Wood- Plastic- Composit tendieren.

Tropenholz ist von Natur aus prädestiniert für den Einsatz in stark wechselnden klimatischen Bedingungen, allerdings ist die Ökobilanz nicht gerade gut.

Abhilfe soll das 1993 gegründete Gütesiegel FSC („Forest Stewardship Council“) schaffen, das kommt mir aber ein bisschen so vor wie mit den Bio- Eiern, wo auch geschummelt wird.

Immerhin ist ein Gründungsmitglied, nämlich der WWF (Greenpeace) kürzlich ausgestiegen.

Sehr gute Alternativen zu Tropenholz und ebenfalls in der Resistenzklasse 1 und 1 - 2 sind Thermoesche, Robinie, Thermokiefer, Kebony, Accoya und inzwischen auch Bambus.

Aber auch andere Hölzer wie Eiche und Lärche haben je nach Anwendung durchaus ihre Berechtigung.

Wer sich für WPC entscheidet, sollte keinesfalls zu Hohlkammerdielen greifen, da sie den Anforderungen meistens nicht gerecht werden.

Im Gegensatz zu Holz vergrauen diese Verbundstoff- Dielen nicht, sonder verblassen mit der Zeit ein wenig.

Bei der Unterkonstruktion muß auf Grund engerer Abstände mit Mehrkosten gerechnet werden, im Randbereich sollte durch geeignete Maßnahmen ein "Aufstellen" der Dielen wegen einseitiger Bewitterung und Belüftung verhindert werden.

Weitere Nachteile sind die stärkere Erwärmung bei Sonneneinstrahlung und die Haptik, weiters lässt in den meisten Fällen die Optik der Holz- Nachbildung zu wünschen übrig.

Dann vielleicht doch lieber etwas Neutrales?

Der große Vorteil von WPC ist sicherlich die lange Haltbar- und Pflegeleichtigkeit.

Auch aus ökologischer Sicht können viele Hersteller punkten, jedoch empfinde ich persönlich die Preise in Anbetracht der benötigten Rohstoffe als zu hoch.



Bei mir erhalten Sie die richtige Diele für Ihre Terrasse zu fairen Preisen.


Gerne erstelle ich Ihnen ein verbindliches Angebot.


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